Internationale Amateurportale

Creatorin werden auf ManyVids: Videos, Fanclub & Camshows verkaufen

Von Nicole Becker · Aktualisiert am 22. Juli 2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Creatorin werden auf ManyVids – Guide zum Verkauf von Videos, Fanclub und Camshows
Kurz gesagt

ManyVids ist ein internationaler Amateur- und Clip-Marktplatz, auf dem du deinen eigenen Content verkaufst – Videos, Fotosets, Wunschvideos, Fanclub-Abos und Live-Camshows über MV Live. Der große Unterschied zu reinen Abo-Plattformen: ManyVids bringt eigene Reichweite mit, weil Fans die Seite aktiv nach neuen Videos und Modellen durchstöbern. Die Provision ist nach Verkaufsart gestaffelt – bei Clip-Verkäufen behältst du einen etwas kleineren Anteil, bei Abos, Trinkgeldern und Services einen deutlich größeren. Ausgezahlt wird wöchentlich. Über Länder-Blocking kannst du dich in Deutschland abschirmen. Die Plattform ist englischsprachig, deine Preise setzt du selbst.

Wenn du Camgirl werden und deinen Content verkaufen möchtest, ohne dich allein auf deine eigene Fangemeinde zu verlassen, lohnt sich ein Blick auf ManyVids. Die Plattform ging 2014 an den Start – noch vor OnlyFans – und funktioniert eher wie ein Erotik-Marktplatz als wie eine klassische Amateurcommunity. In diesem Guide zeige ich dir, welche Verdienstwege du hast, wie das gestaffelte Provisionsmodell funktioniert, warum die eigene Reichweite ein echter Vorteil ist, wie du über Länder-Blocking anonym bleibst und wie Anmeldung, Altersprüfung und Auszahlung ablaufen.

Was ist ManyVids?

ManyVids ist ein internationaler Amateur- und Clip-Marktplatz für Erwachsenen-Content, gegründet 2014 und damit älter als OnlyFans. Statt reiner Abos steht der Verkauf einzelner Inhalte im Vordergrund: Videos, Fotosets, Wunschvideos, Fanclub-Abos und Live-Camshows. Weil Fans die Seite selbst nach Inhalten durchsuchen, bekommst du Reichweite auch über die Plattform – nicht nur über deine eigene Community. Die Oberfläche ist englischsprachig.

Anders als eine reine Abo-Plattform funktioniert ManyVids wie ein Erotik-Onlineshop: Fans stöbern durch Kategorien, suchen nach Modellen oder Nischen und stoßen über Rankings und Trends auf neue Inhalte. Für dich heißt das, dass Verkäufe auch dann zustande kommen, wenn dich jemand erst auf der Plattform entdeckt. Der Schwerpunkt liegt traditionell auf dem Verkauf von Amateurvideos, doch längst ist daraus ein „One-Stop-Shop" mit vielen Formaten geworden. Die Preise für deine Inhalte legst du selbst fest.

Ein Hinweis zur Aktualität: ManyVids hat seine Inhaltsrichtlinien über die Zeit angepasst. Der früher beworbene Verkauf getragener physischer Wäsche gehört inzwischen nicht mehr zum Angebot. Der Fokus liegt heute klar auf digitalen Inhalten und Live-Formaten – von Clips über Fanclub bis MV Live. Weil sich Richtlinien ändern können, lohnt vor dem Start ein Blick in die aktuellen Regeln direkt bei ManyVids.

ManyVids — der Steckbrief Typ Clip-Marktplatz Publikum international Start 2014 Verdienst über Verkauf & Abos Auszahlung wöchentlich Anonymität Länder-Blocking ManyVids — Steckbrief Typ Clip-Marktplatz Publikum international Start 2014 Verdienst Verkauf & Abos Auszahlung wöchentlich Anonymität Länder-Blocking
Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick. Angaben nach eigener Recherche (Stand 2026) – Konditionen können sich ändern.

Deine Verdienstwege auf ManyVids

ManyVids bündelt viele Einnahmequellen in einem Profil: den Verkauf einzelner Videos und Fotosets, Wunsch- bzw. Custom-Videos (freischaltbar, sobald du mindestens fünf Videos hochgeladen hast), Fanclub-Abos für regelmäßige Fans, Live-Camshows über MV Live mit Trinkgeldern und Privatshows sowie kostenpflichtige Nachrichten und Video-Calls, bei denen deine Handynummer nicht sichtbar wird. Dazu kommen Bonusprogramme wie MV Stars.

Die Stärke von ManyVids liegt in dieser Vielfalt: Du bist nicht auf ein einziges Format festgelegt, sondern kombinierst mehrere Wege zu deinem eigenen Angebot. Manche Fans kaufen gezielt einzelne Clips, andere abonnieren deinen Fanclub, wieder andere geben in der Live-Show oder im Chat am meisten aus. Genau deshalb lohnt es sich, breit aufzustellen.

Deine Verdienstwege auf ManyVids HAUPTVERDIENST Clips & Fotosets Einzelne Videos und Sets zum eigenen Preis verkaufen. AUF ANFRAGE Wunschvideos Custom-Clips ab 5 hoch- geladenen Videos möglich. WIEDERKEHREND Fanclub-Abo Fans zahlen monatlich für deinen exklusiven Feed. LIVE MV Live Camshows mit Trinkgeld und Privatshows. DIREKT Nachrichten & Calls Bezahlte Nachrichten, Calls ohne Nummernweitergabe. BONUS MV Stars & Contests Zusatzprämien und mehr Sichtbarkeit über Wettbewerbe. Deine Verdienstwege HAUPTVERDIENST Clips & Fotosets Einzelinhalte zum eigenen Preis. AUF ANFRAGE Wunschvideos Custom-Clips ab 5 Videos. WIEDERKEHREND Fanclub-Abo Monatlicher Zugang zum Feed. LIVE MV Live Camshows mit Trinkgeld. DIREKT Nachrichten & Calls Ohne Nummernweitergabe. BONUS MV Stars & Contests Prämien und mehr Sichtbarkeit.
Die sechs Verdienstwege auf ManyVids im Überblick. Stand 2026 – Konditionen und Features können sich ändern.

Ein Wort zu den Wunschvideos: Sobald du mindestens fünf Videos hochgeladen hast, kannst du die Funktion freischalten. Dann erscheint auf deinem Profil ein Button, über den Fans dir konkrete Videowünsche schicken. Ob du einen Wunsch erfüllst, entscheidest du frei – und wie du beim Dreh das Beste aus deinen Clips herausholst, liest du im Beitrag zu perfekten Fotos und Videos. Weitere Formatideen findest du im Beitrag Contentideen für Camgirls.

Provision je Verkaufsart

Anders als bei Plattformen mit einem festen Prozentsatz staffelt ManyVids die Provision nach Verkaufsart. Bei Clip- und Videoverkäufen behältst du einen etwas kleineren Anteil, weil hier auch Hosting und Streaming der Videos finanziert werden. Bei Abos, Trinkgeldern und Services (etwa Custom-Content) fällt der Plattformanteil kleiner aus, sodass bei dir mehr ankommt. Deine Preise bestimmst du selbst.

Wichtig zu verstehen ist also, dass dein Anteil davon abhängt, was du verkaufst. Video-Downloads sind wie bei klassischen Clip-Seiten mit einem höheren Plattformanteil belegt, während du bei Abos, Trinkgeldern und individuellen Services den Löwenanteil behältst. Für deine Planung heißt das: Ein guter Mix aus Clip-Verkäufen und wiederkehrenden Einnahmen über den Fanclub bringt dir sowohl Reichweite als auch einen hohen Eigenanteil.

Dein Anteil hängt von der Verkaufsart ab Clip- & Videoverkauf dein Anteil: kleiner Plattform: größer Abos, Trinkgelder & Services dein Anteil: größer Plattform Schematische Darstellung. Die genauen Prozentsätze legt ManyVids je Verkaufsart fest und kann sie anpassen. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der Plattform · Stand 2026. Dein Anteil je Verkaufsart Clip- & Videoverkauf dein Anteil: kleiner Plattform Abos, Trinkgelder & Services dein Anteil: größer Schematische Darstellung. Genaue Prozentsätze legt ManyVids fest. Stand 2026 – kann sich ändern.
So verteilt sich dein Anteil grob je nach Verkaufsart. Die konkreten Prozentwerte findest du in den aktuellen Angaben von ManyVids.

Praxis-Tipp: Finde bei der Preisgestaltung einen guten Mittelweg. Zu hohe Preise bringen zwar pro Verkauf mehr, führen aber zu weniger Käufen; zu niedrige Preise verkaufen sich gut, lassen deinen Verdienst pro Stück aber schrumpfen. Ein Blick in meinen Camgirl-Verdienstrechner hilft dir, ein Gefühl für realistische Zahlen zu bekommen.

Eigene Reichweite als Vorteil

Der wohl größte Unterschied zu reinen Abo-Plattformen: ManyVids bringt eigene Reichweite mit. Fans stöbern aktiv durch Kategorien, Rankings und Trends und stoßen dabei auf neue Modelle. Das heißt, du kannst auch dann entdeckt werden, wenn du noch keine große eigene Fangemeinde über Social Media aufgebaut hast – ein Startvorteil, den Plattformen ohne diese Discovery-Funktion nicht bieten.

Bei vielen Plattformen bleibt dein Profil unsichtbar, bis du es selbst über Social Media bewirbst. ManyVids funktioniert anders: Weil es wie ein Marktplatz aufgebaut ist, kommen Besucher gezielt zum Stöbern und Kaufen. Über Rankings, Kategorien und die interne Startseite landen neue Inhalte vor den Augen kaufbereiter Fans. Das ersetzt keine eigene Vermarktung, gibt dir aber einen zusätzlichen Kanal. Wie du deine Social-Media-Kanäle parallel dazu nutzt, um Fans direkt zu dir zu holen, ist trotzdem ein wichtiger Baustein.

Privatsphäre & Länder-Blocking

Auch auf ManyVids kannst du ganze Länder oder Regionen blockieren, sodass User von dort dein Profil nicht aufrufen können. Sperrst du den deutschsprachigen Raum, verringerst du das Risiko, von Bekannten erkannt zu werden. Zusätzlich schützt die Plattform deine persönlichen Daten: Nachrichten und Anrufe laufen intern, sodass deine Handynummer den Fans nie angezeigt wird.

Für viele Creatorinnen ist Anonymität ein zentrales Thema. Über das Länder-Blocking wählst du gezielt aus, wer dein Profil sehen darf – blockierst du Deutschland und bei Bedarf Österreich und die Schweiz, sendest du praktisch nur noch an ein internationales Publikum. Das kostet dich einen Teil der deutschsprachigen Reichweite, kauft dir dafür aber Sicherheit. Ein weiterer Pluspunkt: Nachrichten und Video-Calls laufen komplett über ManyVids, deine persönlichen Kontaktdaten bleiben verborgen. Wie du darüber hinaus unerkannt bleibst, zeige ich dir im Beitrag anonym als Camgirl arbeiten.

Anmeldung & Altersprüfung

Die Registrierung ist einfach und in wenigen Minuten erledigt. Geprüft wird vor allem deine Volljährigkeit: Dazu lädst du einen ID-Shot hoch – ein Foto, auf dem du dein Gesicht zusammen mit deinem Ausweis zeigst. Nach bestandener Prüfung richtest du dein Profil ein und kannst mit dem Verkauf deiner Videos, Fotosets und weiteren Angebote starten. Du musst mindestens 18 Jahre alt sein.

Der Einstieg ist unkompliziert. Für die Altersprüfung hältst du deinen Ausweis bereit und lädst den ID-Shot hoch, mit dem ManyVids deine Volljährigkeit bestätigt. Sobald dein Account freigegeben ist, legst du dein Profil an, lädst deine ersten Inhalte hoch und setzt deine Preise. Danach kannst du sofort mit dem Verkauf loslegen. Denk von Anfang an daran, deine Fans auch über deine eigenen Kanäle auf dein Profil zu lotsen – die interne Reichweite ist ein guter Start, deine eigene Vermarktung bleibt aber der stärkste Hebel.

Praxis-Tipp: Sobald du regelmäßig verkaufst, wird das Thema Steuern relevant. Ein eigenes Geschäftskonto fürs Cam-Business hilft dir, Einnahmen sauber vom Privaten zu trennen und die Buchhaltung leichter zu machen.

Auszahlung

ManyVids zahlt wöchentlich aus – sobald du den Mindestbetrag von rund 50 US-Dollar erreichst. Als Wege stehen unter anderem Direktüberweisung (Direct Deposit/ACH), Banküberweisung (Wire) und Paxum bereit, teils auch Kryptowährungen. Nach der Auszahlung dauert es meist einige Werktage, bis das Geld auf deinem Konto ist. Die genauen Bedingungen prüfst du am besten direkt im Auszahlungsbereich der Plattform.

Der wöchentliche Auszahlungsrhythmus ist ein angenehmer Vorteil gegenüber Plattformen, die nur zweimal im Monat oder seltener auszahlen – dein Geld ist schneller verfügbar. Beachte den Mindestbetrag von etwa 50 US-Dollar und plane ein paar Werktage für den Transfer ein. Weil Mindestbeträge, Gebühren und verfügbare Wege sich unterscheiden und ändern können, lohnt vor deiner ersten Auszahlung ein Blick in die aktuellen Angaben, damit du weißt, welche Methode für dich am günstigsten ist.

Fazit: Ist ManyVids das Richtige für dich?

ManyVids ist eine starke Wahl, wenn du deinen Content verkaufen möchtest und dabei von der eigenen Reichweite einer Marktplatz-Plattform profitieren willst. Die Vielfalt der Verdienstwege ist die eigentliche Stärke: Clip-Verkauf, Wunschvideos, Fanclub-Abos, MV Live und bezahlte Nachrichten lassen sich beliebig kombinieren. Dass Fans die Seite aktiv durchstöbern, verschafft dir gerade am Anfang einen Startvorteil, und der wöchentliche Auszahlungsrhythmus sorgt dafür, dass dein Geld schnell bei dir ankommt.

Ein paar Dinge solltest du mitdenken: ManyVids ist englischsprachig, ein paar Grundkenntnisse sind also hilfreich. Die Provision ist nach Verkaufsart gestaffelt – bei reinen Videoverkäufen behältst du weniger als bei Abos und Services, was für einen guten Angebotsmix spricht. Und die Inhaltsrichtlinien haben sich über die Zeit verändert, weshalb du vor dem Start am besten die aktuellen Regeln prüfst. Wenn du gern eigenständig arbeitest, verschiedene Formate ausprobierst und deine Preise selbst gestaltest, findest du auf ManyVids einen etablierten Marktplatz mit viel Spielraum. Am besten probierst du selbst aus, ob die Plattform zu dir passt.

Klingt nach dir? Dann kannst du dich direkt bei ManyVids registrieren und dein Profil einrichten.

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Häufige Fragen (FAQ)

Was ist ManyVids?

ManyVids ist ein internationaler Amateur- und Clip-Marktplatz für Erwachsenen-Content, gegründet 2014 und damit älter als OnlyFans. Statt reiner Abos steht der Verkauf einzelner Inhalte im Vordergrund: Videos, Fotosets, Wunschvideos, Fanclub-Abos und Live-Camshows über MV Live. Weil Fans die Seite selbst durchsuchen, bekommst du Reichweite auch über die Plattform. Die Oberfläche ist englischsprachig.

Welche Verdienstwege gibt es auf ManyVids?

ManyVids bündelt mehrere Einnahmequellen: den Verkauf einzelner Videos und Fotosets, Wunsch- bzw. Custom-Videos (freischaltbar ab fünf hochgeladenen Videos), Fanclub-Abos, Live-Camshows über MV Live mit Trinkgeldern und Privatshows sowie kostenpflichtige Nachrichten und Video-Calls, bei denen deine Handynummer nicht sichtbar wird. Dazu kommen Bonusprogramme wie MV Stars.

Wie hoch ist die Provision auf ManyVids?

ManyVids staffelt die Provision nach Verkaufsart. Bei Clip- und Videoverkäufen behältst du einen etwas kleineren Anteil, weil hier auch Hosting und Streaming finanziert werden. Bei Abos, Trinkgeldern und Services fällt der Plattformanteil kleiner aus, sodass bei dir mehr ankommt. Deine Preise bestimmst du selbst. Die genauen Prozentsätze findest du in den aktuellen Angaben der Plattform.

Kann ich auf ManyVids in Deutschland anonym bleiben?

Ja. Über das Länder-Blocking kannst du ganze Länder oder Regionen sperren, sodass User von dort dein Profil nicht aufrufen. Blockierst du Deutschland – und bei Bedarf Österreich und die Schweiz –, verringerst du das Risiko, von Bekannten erkannt zu werden, kostest dich aber einen Teil der deutschsprachigen Reichweite. Zusätzlich laufen Nachrichten und Anrufe intern, sodass deine Handynummer verborgen bleibt.

Wann und wie zahlt ManyVids aus?

ManyVids zahlt wöchentlich aus, sobald du den Mindestbetrag von rund 50 US-Dollar erreichst. Als Wege stehen unter anderem Direktüberweisung (Direct Deposit/ACH), Banküberweisung (Wire) und Paxum bereit, teils auch Kryptowährungen. Nach der Auszahlung dauert es meist einige Werktage bis zur Gutschrift. Prüfe die genauen Bedingungen im Auszahlungsbereich der Plattform.

Was brauche ich für die Anmeldung auf ManyVids?

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein. Für die Registrierung lädst du zur Altersprüfung einen ID-Shot hoch – ein Foto, auf dem du dein Gesicht zusammen mit deinem Ausweis zeigst. Nach bestandener Prüfung richtest du dein Profil ein, lädst deine Inhalte hoch, setzt deine Preise und kannst mit dem Verkauf starten. Der Ablauf dauert nur wenige Minuten.

Nicole Becker, Bloggerin und Camgirl

Nicole Becker

Camgirl & Bloggerin

Seit über 10 Jahren bin ich im Camgirl-Business zu Hause und habe mehr als 10.000 Stunden vor der Kamera verbracht – auf deutschen wie internationalen Portalen. Auf camgirl-werden.com teile ich, was wirklich funktioniert, und schaue mir Plattformen mit ihren Stärken und ihren Grenzen an.

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Bereit, es auf ManyVids zu versuchen?

Wenn du deinen Content verkaufen, mehrere Verdienstwege kombinieren und von der eigenen Reichweite eines Marktplatzes profitieren willst, kannst du dich direkt bei ManyVids registrieren.

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